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Rechberger Geschwister starten bei Rallye für den guten Zweck

v.l.: Chefarzt Dr. Jochen Riedel, die Geschwister Robin und Jennifer Stütz und Frank Dollhopf vom Bunten Kreis bei der Spendenübergabe vor dem Stauferklinikum.

Eine Rally durch ganz Deutschland. Keine Autobahnen, kein GPS. Nur eine Straßenkarte des Veranstalters als Unterstützung. Dieser besonderen Herausforderung stellten sich die Geschwister Jennifer und Robin Stütz aus Rechberg bei einer Wohltätigkeits-Rally im Oktober.

Und das erfolgreich: Eine Spendensumme über satte 2.000 Euro konnten Jennifer und Robin Stütz an den Bunten Kreis Schwäbisch Gmünd übergeben.

Doch der Reihe nach: Mitte Oktober startete die erste Deutschlandrally in Niedersachsen. Als Rallyeteam „Highlandpower 4x4“ waren die Geschwister Jennifer und Robin Stütz mit am Start. Für beide war es eine optimale Gelegenheit, in der Pandemie-Situation das eigene Land zu bereisen.

Neun Tagesetappen führten mit dem Auto von Niedersachen nach Hamburg und Lübeck, über die Insel Rügen, die Mecklenburgische Seenplatte und durch die Landeshauptstadt. Dann einmal quer durch Sachsen und Bayern, vorbei am Bodensee nach Baden-Württemberg. Von dort ging es durch den Schwarzwald weiter ins Saarland und zur Zielgeraden in einem stillgelegten Hüttenwerk im Ruhrpott.

Zweck der Charity-Rallye war, ein von den Rallyeteams ausgewähltes Spendenprojekt zu unterstützen. „Highlandpower 4x4“ entschied sich für eine lokale Einrichtung und unterstützt die Nachsorgearbeit des Bunten Kreises Schwäbisch Gmünd e.V. Ganze 2.000 Euro waren zusammen gekommen, die vor dem Stauferklinikum an Chefarzt Dr. Jochen Riedel und Frank Dollhopf vom Bunten Kreis übergeben werden konnten.

„Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und viralen Zuschauern und freuen uns sehr, dass eine so große Spendensumme zusammengekommen ist“, sagt Jennifer Stütz. Bilder der Rallye und weiteren Projekte des Rallyeteams Highlandpower 4x4 sind bei Instagram und Facebook zu sehen.